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Aktuell
| 2011 | 2010 | 2009 | Nov. 2008 | 2008 | 2007 | 2006 | 1991 bis 2005
Die
in 2008 abschließend zu realisierenden Aufgaben waren:
- Das Linoleum
von 1897 im Kirchenschiff ist entfernt und durch ähnlich
hochwertiges ersetzt.
- Das restliche
Kirchengestühl ist vollständig restauriert.
- Der
Kirchsaal ist renoviert.
- Die (ehemals
Doppelwendel-) Treppe ist, z.T. in historischer Weise, erneuert
und
durch eine Wendeltreppe zur Empore in Sichtbeton ergänzt.
Zur
Festwoche (1. bis 7. September 2008) haben wir das Jubiläum 450
Jahre seit Grundsteinlegung (am Turm) unserer
Kirche gefeiert! |
Meldung:
März/April 2008
Der
Förderverein zur Rettung der St. Marienkirche zu Marienberg e.V. und
der Kirchenvorstand der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Marienberg
informieren:Mit dem Abschluss der
wesentlichsten Sanierungsarbeiten am bedeutendsten Bau- und
Kulturdenkmal unserer Bergstadt, der St. Marienkirche in
diesem
Jahr vollendet sich die dringende „Rettung“ der Kirche. 
Damit
ist eine seit 1990 begonnene und in 18 Jahren erfolgreich verlaufene
Zeit vergangen, die eine Vielzahl von Menschen aus allen Bereichen des
gesellschaftlichen Lebens für unser „Jahrhundertwerk“ zusammenführte.
Die
Mitglieder der Ev.-Luth. Kirchgemeinde, die Mitglieder und Freunde des
seit 1991 bestehenden Fördervereins, Marienberger Bürger und viele
außerhalb unserer Stadt lebende Menschen, die mit unserer St.
Marienkirche eng verbunden sind oder diese liebgewonnen
haben,
engagierten sich für den Erhalt und die Sanierung dieses bedeutsamen
Bauwerkes.
Ihnen allen danken wir und schließen
dabei die
handelnden Personen in Behörden, Stiftungen, Institutionen und
Unternehmen ein, die es mit ihren Entscheidungen verstanden, dieses
wichtige Vorhaben erfolgreich zu unterstützen.
Die Mitglieder des
Vorstandes des Fördervereins sehen mit der Wiederweihe von St. Marien
am 07.09.2008 ihre Aufgabe als erfüllt und haben zur Mitgliederversammlung
im November 2008 vorschlagen,
den bestehenden „Förderverein zur Rettung der St. Marienkirche“ in
einen „Förderverein zum Erhalt von St. Marien“ umzuwandeln. .... Bereits
jetzt ist
absehbar, dass z.B. die Schubert-Orgel eine dringende Sanierung
erfordert, aber auch immer wieder neue, kleinere Projekte begleitet
werden müssen.
Für Ihre Unterstützung dankend grüßen
wir alle sehr herzlich und
bitten Sie auch weiterhin um Spenden zur Erbringung der notwendigen
Eigenmittel für die noch zu realisierenden Baumaßnahmen im Rahmen der
Innensanierung.
Für Spenden
auf das Konto Nr. 3 103 002 962 bei der Sparkasse
Mittleres Erzgebirge, erhalten Sie umgehend eine Spendenquittung für
steuerliche Zwecke.
gez.
Andreas Haustein
gez.
Pfarrer Frank Hadlich 1.Vorsitzender
des
Kirchenvorstandsvorsitzender Fördervereins
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