Förderverein zur
Rettung der St. Marienkirche e.V.

   

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Aktuell  | 2006 
 
Restaurierung des HauptaltarsAltar Weihnacht 2006

Neben der umfassenden Sanierung des Gebäudes der St. Marienkirche war es im Rahmen des Gesamtbauzeitraumes sinnvoll, den Hauptaltar im Jahr 2006 zu restaurieren.

Dazu bedurfte es einer finanziellen Größe von ca. 96.300 €, die es zusätzlich zu den Kosten der Innensanierung aufzubringen galt.

Der Hauptaltar wurde Anfang November 2006 wiedergeweiht.

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Zu einem Treffen am 14. August 2007 begrüßte Herr Andreas Haustein, 1. Vorsitzender des Fördervereins
Herrn Bürgermeister Wittig, der mit Herrn Superintendent i. R. Küttler zu den Gründungsmitgliedern unseres Fördervereins gehört sowie den Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Mittleres Erzgebirge, Herrn Preiß als Stiftungsratsvorsitzenden und Herrn Prill als Stiftungsvorstand der Sparkassenstiftung Mittleres Erzgebirge. Beide Herren vertreten auch die Ostdeutsche Sparkassenstiftung Berlin.

Foto: MSZ/Jan GörnerWeiter begrüßte Herr Haustein den neu berufenen Vorstandsvorsitzenden der envia Mitteldeutsche Energie AG, Herrn Giesting in Begleitung von Herrn Dr. Winkler, Herrn Super- intendent Dr. Tischendorf und dem
stellvertretenden  Kirchenvorstands- vorsitzenden Herrn Meyer sowie alle Behörden- und Medienvertreter, die Vorstände des Fördervereins und alle die uns diesen Termin ermöglichten.

Im Verlaufe des Treffens wurde eine Spendertafel an der AltarrückseiteSpendentafel Foto: Jens Kugler befestigt; eine bleibende Würdigung derer, die durch hohe Spenden und Zuweisungen die Finanzierung der 96.300 €, welche für die Altarsanierung erforderlich waren erbrachten.

Der Freistaat Sachsen bewilligte uns über das Regierungspräsidium Chemnitz 52.500 € Zuschussmittel . Damit werden 54,5 % des Gesamtbetrages aus dem Landeshaushalt für denkmalpflegerischen Aufwand bereitgestellt.

Die Sparkassenstiftung Mittleres Erzgebirge und die Ostdeutsche Sparkassenstiftung Berlin sowie die envia Mitteldeutsche Energie AG – das Stromversorgungsunternehmen für unser Stadtgebiet stifteten hier jeweis 10.000 €.

Bleibt ein Rest von 13.800 €, den der Förderverein aus der Vielzahl der Spendengelder aufbringen konnte.

Herr Haustein:
"Mein besonderer Dank gilt den beiden Sparkassenstiftungen, die nunmehr insgesamt
70.000 € für zwei Einzelprojekte innerhalb der Kirchensanierung bereitstellten.
Die envia Mitteldeutsche Energie AG – das Stromversorgungsunternehmen für unser
Stadtgebiet setzt mit dem Betrag von 10.000 € ein weiteres deutliches Zeichen des
hohen Engagements in unserer Stadt zur Förderung des Gemeinwohl.
Aber auch allen anderen Spendern ein herzlicher Dank für ihre Unterstützung, nicht
zuletzt Herrn Wojcik, der uns das Schild, welches wir heute anbringen können,
hergestellt hat."

Im Anschluss daran gab Herr Harald Oßmann, dessen Architekturbüro die Innensanierung von Sankt Marien seit der Planung im Jahr 2002 begleitet, einige Erläuterungen zum Stand der Sanierungsarbeiten mit einem kurzen Ausblick auf das Bauende in 2008.

»Wenn der Freistaat uns weiterhin mit Denkmalschutz-Fördermitteln so gut unterstützt, sind auch die restlichen Arbeiten zu schaffen", versicherte er Sponsoren und Mitgliedern des Fördervereins zur Rettung der St. Marienkirche.
Es sollen noch

  • die gegenläufige Doppelspindeltreppe wieder sichtbar gemacht,
  • das Kirchengestühl komplett in Stand gesetzt,
  • der Fußboden mit neuem Linoleum belegt und
  • natürlich der noch nicht restaurierte Teil mit neuem Putz und neuer Ausmalung versehen werden.